01-Vorwort

Sonntag, 6. März 2005

Vorwort

nun, wie bereits erwähnt, existiert der torso eines manuskriptes. die ersten beiden abschnitte sind soweit fertig gestellt.
es handelt sich um den abschnitt 1, der die allgemeinen grundlagen beschreibt, die zum besseren verstehen des phänomens führen sollen.

im abschnitt 2 geht es um die frage:
wofür brauchen wir die liebe?
und um die überbrückungsmodelle der westlichen gesellschaft zum zwecke der einsamkeitsverschleierung.

vom abschnitt 3 (was ist liebe?) existieren derzeit nur 2 fertige kapitel.
die arten der liebe sind als konzeptionelle fragmente auch bereits vorhanden, aber noch nicht in form gebracht.
doch zu dem zeitpunkt, wo wir dahin gelangen, werden vielleicht schon einige diskussionen entstanden sein, oder veröffentlichte beiträge von lesern ein weiterschreiben fördern.

"die liebe als phänomen" ist nur der erste teil des arbeitstitel meines manuskriptes.
im ganzen lautet er: "die liebe als phänomen im vergleich zum phänomen jesus". aus diesem zweiten arbeitsbereich existieren bereits ebenfalls einige manuskriptteile. und auch diese werde ich nach und nach einstellen, höchstwahrscheinlich parallel, um den vergleich transparent halten zu können.

damit hier kein falscher eindruck entsteht:
ich bin keineswegs amtskirchen-religiös. ich bin vielmehr seit der arbeit an meinem jesus-projekt aus der katholischen kirche ausgetreten, weil ich seinen "geist" in dieser nicht ausreichend vertreten finde. ich finde nun nicht alles an der katholischen kirche schlecht deshalb, aber mit liebe und jesus hat sie für mich nur wenig zu tun.

auch das muss hier zu anfang gesagt werden, damit niemand glaubt, er hat sich nun in einen bekehren-wollenden religions-weblog verirrt.
nein, nein!
rein persönliche erkenntnisse über den für mich offensichtlichen zusammenhang der beiden phänomene darzustellen, das ist mein anliegen.
und nicht gemeinsame beweihräucherung oder schulterschließendes kerzelschlucken.

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