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    <title>die liebe als phänomen : Rubrik:01-Vorwort</title>
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    <dc:publisher>evelyne w.</dc:publisher>
    <dc:creator>evelyne w.</dc:creator>
    <dc:date>2009-01-27T16:02:01Z</dc:date>
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    <title>die liebe als phänomen</title>
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  <item rdf:about="http://liebesphaenomen.twoday.net/stories/556277/">
    <title>Vorwort</title>
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    <description>nun, wie bereits erwähnt, existiert der torso eines manuskriptes. die ersten beiden abschnitte sind soweit fertig gestellt.&lt;br /&gt;
es handelt sich um den abschnitt 1, der &lt;b&gt;die allgemeinen grundlagen&lt;/b&gt; beschreibt, die zum besseren verstehen des phänomens führen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im abschnitt 2 geht es um die frage: &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;wofür brauchen wir die liebe?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
und um die überbrückungsmodelle der westlichen gesellschaft zum zwecke der einsamkeitsverschleierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vom abschnitt 3 (&lt;b&gt;was ist liebe?&lt;/b&gt;) existieren derzeit nur 2 fertige kapitel. &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;die arten der liebe &lt;/b&gt;sind als konzeptionelle fragmente auch bereits vorhanden, aber noch nicht in form gebracht.&lt;br /&gt;
doch zu dem zeitpunkt, wo wir dahin gelangen, werden vielleicht schon einige diskussionen entstanden sein, oder veröffentlichte beiträge von lesern ein weiterschreiben fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;die liebe als phänomen&quot; ist nur der erste teil des arbeitstitel meines manuskriptes.&lt;br /&gt;
im ganzen lautet er: &lt;b&gt;&quot;die liebe als phänomen im vergleich zum phänomen jesus&quot;&lt;/b&gt;. aus diesem zweiten arbeitsbereich existieren bereits ebenfalls einige manuskriptteile. und auch diese werde ich nach und nach einstellen, höchstwahrscheinlich parallel, um den vergleich transparent halten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
damit hier kein falscher eindruck entsteht:&lt;br /&gt;
ich bin keineswegs amtskirchen-religiös. ich bin vielmehr seit der arbeit an meinem jesus-projekt aus der katholischen kirche ausgetreten, weil ich seinen &quot;geist&quot; in dieser nicht ausreichend vertreten finde. ich finde nun nicht alles an der katholischen kirche schlecht deshalb, aber mit liebe und jesus hat sie für mich nur wenig zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
auch das muss hier zu anfang gesagt werden, damit niemand glaubt, er hat sich nun in einen bekehren-wollenden religions-weblog verirrt.&lt;br /&gt;
nein, nein! &lt;br /&gt;
rein persönliche erkenntnisse über den für mich offensichtlichen zusammenhang der beiden phänomene darzustellen, das ist mein anliegen.&lt;br /&gt;
und nicht gemeinsame beweihräucherung oder schulterschließendes kerzelschlucken.</description>
    <dc:creator>evelyne w.</dc:creator>
    <dc:subject>01-Vorwort</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 evelyne w.</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-06T17:51:58Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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